Noch mehr japanische Nudeln, hier nun die Königinnen: somen. Früher waren sie auch mal zweieinhalb Meter lang.
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Was der französische Staatshaushalt und der Minister für Bauwesen mit diesem Käse – Mimolette – zu tun haben.
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Die kulinarischen Unterschiede sind in China grösser als jene zwischen Lappland und Sizilien. Nicht einmal Reis gibt es überall.
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Die Bezeichnungen von Pilzen sind so wunderbar skurril. Und dann gibt es auch noch ein Buch.
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Manchmal müssen wir ja auch ein bisschen Werbung machen.
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Selbstverständlich trinken wir hier bei pure nicht nur stilles Wasser. Deshalb haben wir Vorschläge.
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Vittorio Capovilla gilt als vielleicht bester Brenner der Welt. Seine Produkte sind so wunderbar ehrlich.
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Die japanischen Udon-Nudeln sollen dick machen, heisst es. Erstens ist das Unsinn. Und zweitens völlig egal.
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Die Tomme ist deshalb so klein, damit jeder seine eigene kriegt. Unsere stammt aus Bourrignon.
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Pascal Schmutz ist einer der aussergewöhnlichsten Gastronomen der Schweiz. Er kocht nicht bloss grossartig.
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Warum beschreiben wir jetzt hier ein Buch über Zitronen? Weil es ganz einfach gut und nötig ist.
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Selbstverständlich trinken wir hier bei pure nicht nur stilles Wasser. Deshalb haben wir Vorschläge.
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Weizenmehl, Wasser, Salz, Hefe – es scheint ja ganz einfach, so ein Baguette. Ist es aber nicht.
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Nichts charakterisiert Italien besser als der Caffè.
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Man erkennt den wahren Italiener an seiner Leidenschaft für Schönheit und Perfektion. Schreibt Claudio Del Principe.
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Nun kommen wir zu den Nudeln, von denen es in der japanischen Küche reichlich gibt. Zu Beginn: Soba.
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Mit dem französischen Croissant hat der italienische Cornetto gar nichts zu tun. Ausserdem ist er viel besser.
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Ohne Eingemachtes, Tsukemono, geht in der japanischen Küche gar nichts. Also geben wir uns das auch noch.
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Es wird langsam kalt, da freut man sich doch auf einen warmen Eintopf. Das können die Japaner auch: Nimono.
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«Das Auge isst mit» ist eine hochgradig unpräzise Anmerkung, behauptet Jürgen Dollase. Schauen Sie also genau hin.
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Es geht weiter mit der japanischen Küche: Agemono, Frittiertes. In Form von Tempura kennt man das am besten.
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Es geht weiter mit unserem Rundgang durch die japanische Küche, hier geht es um Gebratenes, Yakimono.
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pure gibt es auch als Print. Das ist dann noch schöner.
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Ach, so ein Süppchen tut doch immer gut. Gerade jetzt, wo es wieder frischer wird.
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Bevor wir tiefer eintauchen in die Geheimnisse der japanischen Küche, muss Grundsätzliches geklärt werden.
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Wer erfasst hat, welche Bedeutung Reis, «go-han», hat, der hat schon viel von der japanischen Kultur verstanden.
